Willkommen in der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Gießen Nord
Wir heißen Sie herzlich willkommen in der Gesamtkirchengemeinde Gießen Nord! Unsere Kooperation der Gießener Evangelischen Gemeinden Michael, Paulus und Thomas ist am 1. Januar 2020 gegründet worden.
Das Gemeindegebiet reicht vom Hangelstein in Wieseck bis an das Sandfeld an der Lahn und umfasst die Nordstadt bis zum Schwarzlachweg. Die drei Gemeinden haben sich zusammen getan, um ihre Stärken zu bündeln und für ihre Gemeindemitglieder zukunftsfähig zu sein.
Wir haben ein offenes Herz für Menschen, die unterschiedlich leben, denken und glauben. Auch Neubürgerinnen und Neubürger sind bei uns herzlich willkommen.
Wir sind offen für alle Menschen, die einen Ort suchen, wo religiöse Fragen gehört werden, Zweifel erlaubt sind und christlicher Einsatz gefragt ist.
Unsere digitalen Angebote
Aufzeichnungen der Kleinen Konzerte, Gottesdienste und unsere Godcasts finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.
Nachrichten aus der Kirche
Bouffier diskutiert mit hohen Kirchenvertretern
Hasskommentare im Netz, die Flüchtlingspolitik und künstliche Intelligenz - das waren unter anderem die Themen bei einem Spitzentreffen der hessischen Landesregierung mit hohen Kirchenvertretern in Altenstadt. Kirchenpräsident Jung betonte vor allem, dass die Bildung einen hohen Stellenwert im digitalen Zeitalter einnimmt.
EKD bekommt eigene Youtuberin
Am 13. April startet der evangelische YouTube-Kanal „Jana“. Protagonistin ist die 19-jährige Poetryslammerin Jana Highholder. Im Community-Format „Wir“ spricht die Studentin aus Münster wöchentlich neu über die kleinen und großen Ereignisse im Leben junger Menschen, über Liebe und über ihren Glauben.
Vordenker des Dialogs mit Naturwissenschaften überraschend gestorben
Er gilt als einer der theologischen Vordenker des Dialogs zwischen Theologie und Wissenschaft: Wolfgang Achtner. Am 31. Oktober 2017 ist der renommierte Theologe und Gießener Studierendenpfarrer überraschend gestorben.
„Populisten sind Diebe der Reformation"
„Populisten sind die Diebe der Reformation“, hat der Publizist und Politikberater Erik Flügge beim Reformationsfest der Evangelischen Kirche in Gießen gesagt. „Erobern Sie die Stimme des Volkes zurück!“, so sein Appell an die 600 Gäste in der Kongresshalle. Sie waren am Reformationstag der Einladung der vier evangelischen Dekanate Gießen, Grünberg, Hungen und Kirchberg gefolgt. Aus Anlass des 500. Reformationsjubiläums veranstalteten sie ihren Empfang gemeinsam.
Remmidemmi oder Bußzeit?
In Darmstadt gibt es gerade Stress zwischen den Kirchen und den Veranstaltern des Weihnachtsmarktes. Der Grund: Der Markt öffnet dieses Jahr früher - und zwar am Montag (20.Nov.) vor dem Totensonntag. Die Evangelische und katholische Kirche sind damit aber nicht einverstanden.
Bedford-Strohm: Reformation war „Akt der Befreiung“
Der Beginn der Reformation war für Luther, die Kirche und die Welt ein „Akt der Befreiung“. Das sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm im Festgottesdienst in der Wittenberger Schlosskirche.
Der Reformationstag in Gießen
Mit zahlreichen Gottesdiensten, Konzerten, historischen Märkten, Gemeindefesten und einem Festakt in der Kongresshalle feierte die Evangelische Kirche in und um Gießen am Reformationstag den Höhepunkt des Lutherjahres.
500 Jahre: Für die Freiheiheit eintreten (Mit Video)
Während des Festgottesdienstes anlässlich des Reformationsjubiläums bezeichnete Kirchenpräsident Jung den Blick auf die Freiheit und die Liebe als das Bleibende der Reformation. Um Mitternacht leuchtete ein einzigartiges Farben-Feuerwerk das 500. Jahr ein.
500 Jahre Reformation: Volles Programm zum Finale
Mit hunderten Veranstaltungen begehen die Gemeinden in Hessen-Nassau das 500. Reformationsjahr. Und auch das Fernsehen ist 2017 vielfach live dabei und "luthert", was die Kameras hergeben.
Im Fach Religion offen bleiben für andere Glaubensrichtungen
Rund 100 evangelische Religionslehrerinnen und Religionslehrer sind in Darmstadt eingeführt worden. Für die Stellvetretende Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf geht es nun darum, im Unterricht nicht nur Fakten zu vermitteln, sondern Religion auch ganz authentisch zu zeigen: eine riesige Herausforderung.